For those who understand German, here is a link to the website of the Spiegel, the German equivalent of the TIME with an articel about war blogging. According to the author there is a genuine role for the internet: as traditional media are too much controled by government and corporate owners war blogging tries to distribute their proper impressions around the controls. The professional filter and judgement process integrated in the press doesn't work here. http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,241981,00.html WARBLOGGING Ganz andere Kriegsnachrichten Von Frank Patalong <mailto:patalong@spiegel.de> Der Krieg wird zur Qual. Auf allen Kanälen wird gebombt und gestorben, die Kampfmaschine rollt entfesselt. Ein Skandal sei es, meinen US-Politiker, wenn gezeigt werde, dass der Krieg auch Opfer fordert: Der Mensch sei kein Thema. Im Web ist das anders. Millionen von Menschen suchen dort, was ihnen das Fernsehen nicht bietet. Hier klicken! <http://adserv.quality-channel.de/RealMedia/ads/click_nx.ads/www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur@TopLeft,Top1,Top2,TopRight,Left,Left1,Left2,Right,Right1,Middle,Middle2,Position1,Position2,Frame1,Frame2!Middle2> ''Wir zählen keine Toten'' soll General Tommy Franks gesagt haben. ''Body Count'' übernimmt das nun für die Zahl toter Zivilisten <http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,grossbild-252052-241981,00.html> Großbildansicht <http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,grossbild-252052-241981,00.html>"Wir zählen keine Toten" soll General Tommy Franks gesagt haben. "Body Count" übernimmt das nun für die Zahl toter Zivilisten "Krieg", behauptet das britische Internetunternehmen Freeserve, sei zurzeit das populärste Suchwort im Internet. "Sex" oder "Britney" lägen abgeschlagen zurück.